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Klavier, Geste, Klang

Interaktive Abhandlung über Klavierinterpretation und -technik
für Körper und Geist

Piano, geste, sound ist eine interaktive Abhandlung über Klavierinterpretation und -technik, die neue und innovative Spielprinzipien vorstellt.

Das Buch listet die Erfahrungen auf, die der Autor in mehr als vierzig Jahren Konzerttätigkeit und Lehrtätigkeit gesammelt hat, und teilt sie mit.

Manuel Schweizer verzichtet auf langwierige und sich wiederholende Übungen, vermittelt wesentliche originelle Konzepte und bietet spannende, einfache und effektive Lösungen.

Er analysiert methodisch die Mechanismen des Klavierspiels und die Parameter der Interpretation und enthüllt die Geheimnisse des leichten und mühelosen Spiels, der Erzeugung eines reichen und abwechslungsreichen Klangs, der Phrasierung und der (vielleicht illusorischen) Suche nach Legato.

Das Buch wird durch zahlreiche Links zu Beispielen und Online-Video-Tutorials ergänzt, die ein unterhaltsames und modernes Lernerlebnis garantieren.

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Der Autor ist auf der Suche nach einem deutschsprachigen Verlag. Zögern Sie nicht, ihn zu kontaktieren.

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Klavier, Geste, Klang

Tabelle der Video-Tutorials,

Tabelle mit musikalischen Beispielen

Klavier, Geste, Klang

 

 

 

 

 

 

 

 

 

INHALTSVERZEICHNIS

Internet-Links: Gebrauchsanweisung

Vorwort

Einleitung: Die Herausforderungen des Interpreten

 

ERSTER TEIL — DER KÖRPER: DIE KLAVIERTECHNIK

I – Die Ausgangsdaten

  1. Die Technik – mühelos spielen

  2. Der Arm, die Finger: Was soll eingesetzt werden?

  3. Die Suche nach dem Legato

II – Die Aktionen

Die Aktivierung der Hand

  1. Aufstützen des Arms auf ausgestreckte Finger

  2. Übertragung des Drucks des Arms von einem Finger auf den anderen

  3. Vertikale Verlängerung der Finger

  4. Zunehmende Beschleunigung des Tastenanschlags

  5. Bewegungen des Handgelenks von unten nach oben

Zusammenfassung der Aktionen 1 bis 5: Die Aktivierung der Hand (Definition)

Aktionen für körperliche Leichtigkeit und eine perfekte Kontrolle der Klangpalette

  1. Kneifen

  2. Verlängerung des Arms

  3. Unvollständiges Niederdrücken der Tasten

  4. Sofortiges Lösen des Drucks am Boden der Klaviatur

  5. Zusammenführen der Hand

  6. Rückfederung der Hand durch die Gelenkbewegung des Handgelenks

  7. Seitliche und kreisförmige Bewegungen des Handgelenks

  8. Schnelles Anheben der Finger nach dem Spielen

III – Welche Aktionen für welche Dynamik?

  1. Das ƒ-Spiel

  2. Das Piano-Spiel

  3. Das Pianissimo-Spiel

IV – Der Körperapparat

  1. Klang und Körperapparat – Definition des Gewichts

  2. Die Position der Hand

  3. Die Rolle des Handgelenks

  4. Ein geschmeidiger Arm, aber kräftige Finger

  5. Die Schulter

V – Tonleitern und Arpeggien

  1. Das Untersetzen des Daumens

  2. Die Tonleitern

  3. Die Arpeggien

VI – Die Spielweisen, die verschiedenen Anschlagsarten

  1. Die Töne einer Melodie innerhalb eines Akkords isolieren

  2. Das Staccato-Spiel

  3. Das Non-Legato-Spiel

  4. Verbundenes Spiel, aber kein Legato

  5. Das perlende Spiel

  6. Unser Werkzeugkasten – wenn ich Perkussionist wäre

  7. Langsames und ausdrucksvolles Spiel

  8. Der Begriff des Konsonanten – und wenn es kein Legato gäbe? – wenn ich Flötist wäre

VII – Das Pedal und das Hören

  1. Das Pedal und das Halbpedal

  2. Das Una-corda-Pedal

  3. Aktives Hören, inneres Hören

VIII – Die Wahl der Fingersätze

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ZWEITER TEIL — DER GEIST: DIE MUSIK UND IHR GEHEIMNIS

I – Das Geheimnis

  1. Die Größe und das Elend der Partitur

  2. Die geheimnisvolle Rolle des Interpreten

  3. Die grundlegenden Gleichungen

II – Die Phrasierung

  1. Die musikalische Phrase – die Wellenform

  2. Die Phrasierung

  3. Die Beherrschung des Klangs

  4. Die Beherrschung der Zeit

III – Das Rubato

  1. Spannung und Entspannung

  2. Das Rubato – Definition

  3. Das Rubato – in welchen Fällen sollte es angewendet werden?

IV – Die Interpretation

  1. Ausdrucksbetonung – rhythmische Betonung

  2. Veränderungen der Klangfarben

  3. Die Atmung

  4. Die Taktgliederung, der Rhythmus, das Tempo

  5. Die musikalische Rede, die Diktion

  6. Das Gewicht der Töne

V – Das Handwerk

  1. Das Konzert, das Lampenfieber

  2. Die Intuition

  3. Das Gedächtnis

  4. Das Blattspiel, das Vom-Blatt-Lesen

  5. Die Improvisation

 

Schluss

Anhang 1: Eine Auswahl unverzichtbarer Künstler

Anhang 2: Verzeichnis der Video-Tutorials

Anhang 3: Verzeichnis der musikalischen Beispiele

Danksagungen

Kurzbiografie

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